Wo bleibt denn da die journalistische Sorgfaltspflicht?

Jeder, der bereits unliebsame – weil einseitig recherchierte – Erfahrungen mit Medienberichten gemacht hat, stellt diese Frage mehr oder weniger verärgert an den zuständigen Redakteur, CvD oder Chefredakteur.

Beurteilungen auf Plattformen, Botschaften die wir mittels RSS Feeds erhalten, Geschnatter auf Twitterund sonstige Inhalte in 2.0-Tools werden von uns kognitiv verarbeitet und tragen bewusst oder unbewusst zu unserer Meinungsbildung bei, aber wie objektiv ist diese Meinungsbildung?

Lolinger´s Papa hat in der aktuellen Wochenendausgabe der Salzburger Nachrichten das Phänomen in Zusammenhang mit dem Ableben von MJ diskutiert.

Siegt die Schnelligkeit tatsächlich über die Glaubwürdigkeit? hier zum SN Artikel >>>

Danke für die kritischen Worte, und vielleicht komm ich ja kommenden Sonntag zum „…etwas anderen Heimatabend“ nach Abtenau um Lolinger und ihren Papa persönlich kennen zu lernen.
Bis dahin werde ich die Feeds in meinem Reader ein wenig kritischer und kontextbezogener konsumieren.

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