Wo bleibt denn da die journalistische Sorgfaltspflicht?

Jeder, der bereits unliebsame – weil einseitig recherchierte – Erfahrungen mit Medienberichten gemacht hat, stellt diese Frage mehr oder weniger verärgert an den zuständigen Redakteur, CvD oder Chefredakteur.

Beurteilungen auf Plattformen, Botschaften die wir mittels RSS Feeds erhalten, Geschnatter auf Twitterund sonstige Inhalte in 2.0-Tools werden von uns kognitiv verarbeitet und tragen bewusst oder unbewusst zu unserer Meinungsbildung bei, aber wie objektiv ist diese Meinungsbildung?

Lolinger´s Papa hat in der aktuellen Wochenendausgabe der Salzburger Nachrichten das Phänomen in Zusammenhang mit dem Ableben von MJ diskutiert.

Siegt die Schnelligkeit tatsächlich über die Glaubwürdigkeit? hier zum SN Artikel >>>

Danke für die kritischen Worte, und vielleicht komm ich ja kommenden Sonntag zum „…etwas anderen Heimatabend“ nach Abtenau um Lolinger und ihren Papa persönlich kennen zu lernen.
Bis dahin werde ich die Feeds in meinem Reader ein wenig kritischer und kontextbezogener konsumieren.

Reblog this post [with Zemanta]

Gestern kam es. Per DHL. Das Spielzeug , das ich bei Chris Brogan und zuletzt bei Uwe Frers gesehen habe.
Und dann gleich mal zum Praxistest, Anlass gestern war der Geburtstag von 2 lieben Freundinnen, Anngret und Claudia – nochmals alles Gute!!!

Zwei Konzept-Ideen kamen mir spontan in den Sinn:
VIDEO POSTKARTE – das Lammertal unterstützt die Gäste bei der Produktion von V-Postcards

und
REINI FLIPT – nach spontanen, hintergründigen und skurilen Meinungen

OK – man sieht, ich bein (noch) kein großer Filmer aber ich glaub, die beiden Grundkonzepte wären ausbaubar. Wer eine gute Idee für eine Weiterentwicklung hat, den lade ich auf eine „Kas´Jausen“ ein 🙂

@chrisbrogan: thanks for your advice!