Kostenloses WLAN im Hotel – Ja oder Nein?

Soll ich im nächsten Lammertaler Vermieter Rundschreiben das Thema WLan wieder mal aufgreifen? Und falls ja, welche Empfehlung sollte ich geben?

Schau grad beim Fenster raus, der Juniorchef der Zimmerei auf der anderen Straßenseite sagte vor nicht allzu langer Zeit

[…] im Urlaub bin ich froh, wenn ich mal 2 Wochen keinen Computer sehe […]

Haben die Vermieter in erster Linie solche Gäste, die ähnlich denken? Falls ja, besteht kein Handlungsbedarf.

Ausser, sie wollen neue Gäste – z.B. solche wie mich, weil die legen auf Internetzugang semper et ubique sehr wohl einen großen Wert.

Wenn schon, denn schon sagte z.B. Jakob Schmidlechner vom Mohrenwirt in Fuschl, seit ca. 2 Wochen gibt es WLan im ganzen Haus – kostenlos, Stefan Waidele – Hotel Krone in Neuenburg hat schon seit 2001 (!) kostenlosen Internetzugang.

Anderen Menschen zu sagen, was sie zu tun haben wenn man selber das nicht bezahlen muss, ist ja relativ einfach. Trotzdem, wie sollte also meine WEWE – meine wirtschaftlich-effiziente-WLan-Emfpehlung für die kleinen Pensionen und Familienhotels aussehen?

Wireless Lan – im ganzen Hotel/Pension oder nur in bestimmten Areas?
Gratis oder gegen Gebühr?
Wie groß ist der Markt, bei dem Free WIFI relevant für die Buchungsentscheidung ist?
Gibt es noch andere Nutzen für die Vermieter?

24 Comments

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  1. Also, ich bin da ja mehr oder weniger „reingerutscht“. Beim Zimmerneubau haben wir „vorsorglich“ Cat5-Kabel an jeden Schreibtisch gelegt. Als sich dann eine Gruppe Ingenieure in den neuen Zimmer für mehrere Wochen einquartierte, war nach einem kurzen Dialog („Die Telefondose funktioniert nicht“ – „Das ist keine Telefondose… ;)“ )die Sache schnell klar: Die Gästezimmer kamen über den sowieso vorhandenen DSL-Router ins Internet.

    Die „normale“ Flatrate wurde dann auch durch eine „professionelle“ ersetzt – damit ich auch tatsächlich weiterverkaufen kann, und schon ist die Sache mit minimalen Zusatzkosten für mich erledigt. Am meisten Aufwand ist es, die WLAN-Router, die dann so nach und nach auf die Etagen kamen in Schuss zu halten.

    Ein „Abrechnungssystem“ würde deutlich mehr kosten, als dass man damit verdienen könnte.

    Zu den Kosten: Wie viel investieren wir Hoteliers in Dinge, die wir unentgeltlich zur Verfügung stellen? Hotel-TV mit GEZ und GEMA (in Deutschland), Minibar-Stromkosten, etc. Da wird auch nicht 1:1 kalkuliert.

    Internet gehört heute zu Hotelzimmern dazu wie Radio und TV. Von den „nicht umlegbaren Kosten“ für Sauna und Pool wollen wir ja noch nichteinmal sprechen, oder?

    Man braucht ja nicht gleich das ganze Hotel/die ganze Pension mit WLAN überziehen. Einfach mal den Anfang machen, Erfahrungen sammeln und weitersehen.

    Das LAN/WLAN hat mir mehr Übernachtungen beschehrt, als es eine Sauna tun könnte.

    Viele Grüße ins Lammertal,

    Stefan

  2. So wie ein Hotel/Restaurant Tageszeitungen und Magazine aufliegen hat, muss es auch kostenloses WLAN anbieten – zumindest in der Hotel-Lobby oder in anderen gemütlichen Bereichen. Ideal natürlich, wenn WLAN in jedem Zimmer kostenlos ist. Das ist Service am Kunden. Ich kenne genug Kollegen/Freunde/Bekannte, die sich ein Hotel auch nach dem Kriterium „gibts hier (kostenloses) WLAN“ aussuchen. Zudem bin ich überzeugt, dass man mittelfristig mehr Gäste anzieht als das Internet-Angebot kostet; abgesehen davon, dass die Gebühren ohnehin im Keller sind, ist auch das Equipment wie Router etc. nicht mehr so teuer. Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, daher muss man es auch anbieten. Es gibt meines Erachtens nur ein Argument kein WLAN, kein Internet anzubieten: Wenn man mit einem „Entschleunigungs-Hotel“ Gäste anlocken will. Also Urlaub ohne Technik, Erholung von eMail, SMS und Internet….
    Das meint Gerald Reischl, liebe Grüße

  3. Aus meiner Sicht sollte das heute auch immer mehr zum Standard werden, denn egal ob privat oder beruflich ist ein Internetzugang heute wohl kaum mehr wegzudenken. Und gerade in bestimmten Branchen ist es fast unumgänglich, auch im Urlaub gelegentlich die mails zu checken, aber auch für die Urlaubsgestaltung ( gerade bei Schlechtwetter ) kann es zumin. nicht schaden…

  4. Vielleicht will der Gast 2.0 ja auch schon vor Ort seine Bilder über das Hotel hochladen, oder die Bewertung abgeben, einen Blogpost über die tolle Gegend schreiben und sein Flickraccount füllen. Oder einen Kommentar im Hoteleigenen Blog hinterlassen…
    Soll er dann wirklich dafür zahlen???

    Gratis WLAN ist heutzutage ein Muss!!

  5. Kostenloses Internet (LAN & Wlan) gibts bei uns im Kristall auch schon seit Anbeginn. Bei uns nutzen auch sehr viele Gäste das Internet (würde mal sagen 30 – 50 %). Wie schon mehrfach gesagt Internet wird so selbstverständlich werden wie TV, Radio, …..). Auf jeden Fall kostenlos anbieten. Der Aufwand einer Billingsoftware steht in keiner Relation zu den Einnahmen. Hinzu kommt das es durch die unterschiedlichen Geräte wie Iphone, Wlan-Handy, Netbooks mit Linux, Spielkonsole ….oftmals zu Problemen kommt das es nicht funktioniert. In den meisten Fällen liegt es meiner Erfahrung nach dann bei der Software die den Zugang verwalten soll.

    Rechtlich ist es natürlich wieder eine andere Geschichte. Wenn man sich nach Punkt und Beistrich an die geltenden Gesetze halten möchte, dann ist es fasst nicht möglich das Internet den Gästen „gesetzeskonform“ anzubieten. Es sei denn man investiert Unsummen in Hardware und Software um alle Verbindungsdaten zu erfassen und für 6 Monate aufzubewahren. Alternativ kann man den Betrieb des Gäste-Internet auch an Fremdfirmen auslagern (Bsp. Freewave) und dann sind diese für die Einhaltung der geltenden Gesetze verantwortlich. Das lassen sich diese Firmen aber natürlich auch wieder bezahlen.

    Meiner Erfahrung nach betreiben die meisten Hotels ein Wlan, dass nicht den gesetzlichen Regeln nach Authentifizierung und Protokollierung der Verbindungsdaten entspricht. Die meisten vertrauen darauf, dass die Gäste nicht alles potentielle Terroristen (Achse des Bösen), Filesharer, Hacker… sind, sondern stinknormale Gäste, die das Internet für legale Dienste nutzen möchten.

    Fazit:
    Internet kostenlos, einfache Lösung funktioniert, ist aber nicht rechtskonform, Restrisiko für den Betreiber vorhanden.

    oder
    Internet kostenlos, auslagern zu Dienstleister, Kosten dadurch höher, Kein Risiko bei Gesetzesverstößen der Internetnutzer.

  6. privat und beruflich vermischen sich in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr… daher ist ein WLAN besonders für ausländische Gäste (deutsche Gäste in A zb) solange ein Muss, bis die internationalen UMTS/GPRS-Edge Kosten bezahlbar werden… und das dauert noch einige viele Jahre vermute ich…

  7. Ich arbeite seit Jahren für das Hotel Josef und Maximilian Hotel in Prag und es gehört zu deren Standard, WiFi kostenfrei anzubieten, zumal viele Geschäftsgäste diese beiden Hotels buchen.
    Wenn ich reise, schaue ich immer nach, wie es vor Ort aussieht. In Dresden gab es einen Zugang für 1, 3 Stunden oder eine Pauschale, in Lissabon wurde stundenweise abgerechnet. Eines der Gründe warum ich das Triest in Wien so schätze, dass es halt auch diesen Service bietet.

    Wichtig erscheint mir, egal ja oder nein, dies klar zu kommunizieren, damit der Gast weiß, woran er ist.

  8. Die letzten zwei Wochen war ich im Urlaub in Frankreich. Wir sind von Schloss zu Burg zu Schloss zwischen Orléans und Saumur gefahren, haben jede Nacht woanders geschlafen (dazu bald mehr auf meinem Blog).
    Dabei fiel uns auf, dass jedes Hotel Wlan/WiFi hatte. Und (fast) jedes Hotel kostenlos. Gerade die kleinen, günstigen Privathotels bieten gratis-Wifi an und werben damit. Login und Passwort gibt es beim Check-in am Empfang gleich mit.

    Dabei habe ich auch erfahren, dass in Frankreich *jeder* McDonalds gratis-Wifi anbietet, Login und Passwort stehen auf dem Kassenzettel (angeblich, hab ich allerdings nicht ausprobiert).
    Wie ist das in D/A/CH? War lange nicht mehr bei McDo (dabei wohne ich um die Ecke von einem).

    Dass beim Stefan Waidele Wlan kostenlos ist und auch bestens funktioniert, davon hab ich mich auf der Hinfahrt nach .fr erst selbst ueberzeugt.

    Wie wir alle beim Hotel Viva Creativo Hannover gesehen haben: teures Wlan fuehrt zu heftigen Reaktionen der User-Community.

    Wenn ich heute irgendwo kein kostenloses Wlan habe, dann hab ich eben meinen Surf Stick mit Flatrate sowieso dabei. Aber im Ausland / fuer Auslaender geht das eben nicht so einfach.

    Fazit: Internet ist kein Profit-Center (mehr)! Kostenloses Wlan ist heute eine Selbstverstaendlichkeit und gehoert zum Gaeste-Komfort. Hingegen brauchts heute eigentlich keinen Telefon-Apparat auf dem Zimmer mehr.

  9. @Johannes es ist ein Irrglaube,dass der hotelier die rufdaten der gäste sechs Monate speichern muss. Das muss ein Provider, nicht der Hotelier. Dasversuchen derzeit aber einige dubiose beraterfirmen Hoteliers zu vermitteln, um mit dieser falschinformation Geld zu verdienen. Man braucht KEIN spezielles Equipment!

  10. Ich finde ja, dass Leitungswasser und Strom in Hotels viel zu oft kostenlos zu bekommen sind. Das führt zu Verschwendung, und der Hotelier lässt sich eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit entgehen.

  11. @Gerald ja grundsätzlich ist der Provider dazu verpflichtet. Aber wenn nun über meinen Anschluss Illegales gemacht wird, dann bin ich der Beweispflicht und muss belegen dass ich es nicht war bzw. wer es war. Da nützt mir auch kein userid und pw mit dem sich der Gast einloggt. Damit habe ich trotzdem keine Ahnung was der im Internet macht. Die Frage ist auch, wenn ich meinen Internetanschluss anderern zur Verfügung stelle (egal ob entgeltlich oder unentgeltlich) bin ich dann nicht auch Provider?.

  12. @johannes
    anbei ein artikel, den ich im märz 09 im kurier veröffentlicht habe:

    Vorratsdatenspeicherung
    In Hotels droht Web-Funkstille
    Der Internet-Zugang im Hotel ist bei vielen Gästen bereits ein Kriterium, nach dem sie ein Quartier auswählen. Vor allem die jüngere Generation legt darauf wert, im Zimmer oder zumindest in der Hotellobby das Internet – am besten drahtlos und kostenlos – nutzen zu können. Das könnte sich heuer aber schlagartig ändern. Bei der Umsetzung der Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie (siehe rechts) wird in den drei zuständigen Ministerien (Inneres, Justiz, Infrastruktur) derzeit darüber nachgedacht, wie die Richtlinie künftig umzusetzen ist und wer die Daten speichern muss. „Auch Hoteliers könnten dazu gezwungen werden, die Verbindungsdaten der Gäste sechs Monate aufzubewahren“, sagt der Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung, Thomas Reisenzahn. Investitionskosten „Wenn Hoteliers, die als Standardleistung ihren Gästen einen Internetzugang als Informationsquelle und Kommunikationsmittel anbieten, zur Vorratsdatenspeicherung verpflichtet werden, würde das hohe Investitionen verursachen“, sagt Reisenzahn, der mit einem „Positionspapier“ bereits die drei Ministerien besucht hat. „Ich habe bereits die ersten Kostenvoranschläge, die einigen Betrieben gelegt wurden, gesehen. Da reden wir von 10.000 Euro pro Hotel.“ Denn obwohl es derzeit noch keine Entscheidung gibt, wie die Richtlinie umgesetzt wird, würden schon jetzt einige IT-Sicherheitsfirmen „auf Hoteliers-Kundenfang“ gehen und ihnen teures technisches Equipment verkaufen wollen. Provider-Pflicht „Hoteliers werden nur dann die Daten speichern müssen, wenn sie eine eigene Telekommunikationsfirma betreiben“, heißt es aus dem Infrastruktur-Ministerium. Da die meisten den Dienst von einem Provider wie Telekom, T-Mobile oder einem anderen Anbieter zukaufen, seien die Provider für die Datenspeicherung zuständig und nicht die Hotels. Das gleiche gelte übrigens auch für andere Internet- oder WLAN-Hotspot-Anbieter. Auch Kaffeehäuser, Restaurants oder der Wiener Flughafenmüssen den Dienst zukaufen, um von der Speicherpflicht entbunden zu werden. Bei Internet-Cafes sieht die Sache anders aus.

  13. @Stefan @Gerald @Gernot @Monika @Johannes @Daniel @Milena @Götz @Helge: Danke, ich werd wohl diesen Stream anstelle eines Newsletters an unsere Betriebe weiterleiten.

  14. @Gerald: Ad Vorratsdatenspeicherung: Der Geschäftsführer des Free-WLAN-Providers Freewave.at (übrigens für Gastronomen sehr empfehlenswert, wie ich finde) hat dagegen gerade eine Verfassungsbeschwerde laufen, soviel ich weiß.

  15. War gerade 10 Tage in Armenien – für Nichttouristiker: ehemalige Sowjetrepublik im Südkaukasus, kleiner als Bayern in Fläche und Einwohnerzahl. Kostenloses WiFi war in allen von mir besuchten Hotels Standard (obwohl die gleichen Ketten in DACH viel Geld dafür nehmen).
    Ich sehe es auch so, daß es eigentlich Standard sein sollte wenigstens in bestimmten Areas diesen Service anzubieten.
    Und das mit der Zielgruppe wird sich wohl sehr schnell mit den WLAN-fähigen Handys und PDA auch erledigt haben.
    Die Frage der Alterssegmentierung hat sich auch fast erledigt (siehe Facebook Moms und Silver Surfer – übrigens waren die Wanderurlauber 60+ in Armenien heftig beim E-mail Versenden und Bilder uploaden).

  16. Kostenlos WLAN gehört für mich dazu! Allerdings NICHT im Zimmer, sondern in der Lobby und in anderen Aufenthaltsbereichen wos gemütlich ist.
    Im Zimmer bevorzuge ich (und zahlreiche andere Menschen die ich kenn) den Anschluss via Kabel. Die Signalverstärker die in größeren Strukturen oft verwendet werden machen einem manchmal beinahe Angst: da geth eine mittelgroße Antenne ganau vor meiner Zimmertür empor: ne du, verstrahlen lass ich mich im Urlaub nicht😉
    So denken viele, insofern würd ich hier etwas sensibler an die Sache WLAN rangehn. Ökoturisten und gesundheitsbewusste Menschen gibt es immer mehr!

  17. Es gibt noch Ortsteile auf dieser Welt, die kein ADSL haben und um online vorne dabei zu sein eine HDSL verbindung haben, zu einer Flatrate von fast Euro 400,00. Zusätzlich gib tes in Italien ein extrem strenges Antiterrorgestz, das verpflichtet jeden user zu regsitrieren um diesen im Nachhinein noch identfizieren zu könen. Nun braucht es dazu allerlei Hardware, die auch ihre Kosten mit scih bringt. Bis jetzt haben wir WIFI auch kostenlos zur verfügung gestellt, doch mit den laufenden Kosten überlegen wir stark, ob wir nicht wenigstens eine einmalige Registrierungsgebühr von Euro 3,00- 5,00 erheben sollen. Ansonsten gehen die Gäste etwas unvorsichtig mit den Password-Sheets um, nicht selten räumen wir diese mit der Cappucinotasse ab, was das für Folgen haben kann brauche ich hier wohl nicht weiter zu erläutern. Naja mal sehen, ich ringe noch mit der Entscheidung.

  18. In Gegenden, die keine günstige Breitbandanbindung haben, kann man dies sicher dem Gast vermitteln. Da ist wohl auch keiner über eine entsprechende Gebühr böse. -> Kommunikation.

    Nicht: „Internet 5€!“ sondern „Unser Dorf hat kein ADSL. Um Ihnen dennoch einen schnellen Internetzugang bieten zu können, stellen wir Ihnen eine HDSL-Leitung zur Verfügung. Da uns hierfür spürbare Kosten entstehen, bitten wir um Verständniss, dass wir eine Gebühr von … erheben.“ (Da kann man sicher noch dran feilen)

    Wobei: Bucht man die HDSL-Flatrate für die Gäste oder für einen selbst? Wenn HDSL-Flat auch ohne „Gästenutzung“ da wäre, dann ist die Gebür eigentlich wiederum nicht nachvollziehbar. Oder?

  19. In diesem Zusammenhang auch interessant: Die Richtlinien der Hotelklassifizierung (die ab 2010 für .de und .at gleich sind) sehen für 3-Sterne einen „Internetzugang (DSL, WLAN)“ im öffentlichen Bereich _oder_ in den Zimmern vor. 4 & 5 Sterne brauchen den Zugang auf den Zimmern.

    In diesem Zug wurden die Anforderungen an die Telefonanlage heruntergefahren. War (in D) bisher für 3-Sterne die Durchwahlmöglichkeit auf die Zimmer notwendig (inkl. Missbrauchsgefahr durch R-Gespräche), so genügt inzwischen ein Mobiltelefon, das dem Gast auf Wunsch mitgegeben wird. Von Durchwahlmöglichkeit ist keine Rede mehr, selbst in den höheren Kategorien.

    Bevor bei uns der Mietvertrag der Telefonanlage nächstes Jahr ausläuft, werden wir das nochmal genauer prüfen. Denn die Telefonanlage ist bein uns ein weitaus größerer Kostenfaktor als das WLAN.

  20. Ich denke man sollte unbedingt Gratis Internet über Wireless-LAN anbieten, die Gäste nehmen dies sehr gerne an. Auch bin ich der Meinung wenn man in einem exklusiven Hotel Urlaub macht sollte das W-LAN gratis sein (ist leider nicht immer so). Manche Leute (aber nur wenige) glauben das Strahlungen vom Hotspot schädlich sind, es gab dazu noch keinen wissenschaftlichen Nachweis, Wireless kann also auch ohne Bedenken in einem 5 Sterne Hotel angeboten werden (das Wohlbefinden wird nicht beeinträchtigt).

  21. Ist WiFi-Stahlung schädlich?…

    Die Frage hab ich mir schon des öfteren gestellt! Ist WiFi-Strahlung schädlich? Wenn man bedenkt, dass man in einer Großstadt im Grunde ständig und überall mit WiFi-Strahlen beschossen wird ohne wirklich die Wahl zu haben… Oder der Nachbar! Der v…

  22. Die “normale” Flatrate wurde dann auch durch eine “professionelle” ersetzt – damit ich auch tatsächlich weiterverkaufen kann, und schon ist die Sache mit minimalen Zusatzkosten für mich erledigt. Am meisten Aufwand ist es, die WLAN-Router, die dann so nach und nach auf die Etagen kamen in Schuss zu halten.

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    Excellent Blog!

  24. gratis-wlan im hotel ist für mich (auch) ein buchungskriterium. man sollte es mit wlan im hotel handhaben, wie es mit zeitungen gemacht wird – für die muss man auch nichts zahlen…wlan muss so selbstverständlich sein wie fließendes wasser…

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