Is this the way to do online brochures?

saint-helene

Auf last.fm läuft grad Santana, dazu diese Bilder – emotionaler geht´s wohl kaum….
Gefunden bei: Tips from the T-List Original: von Kevin May

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Über Reinhard Lanner

Contributes to the tourism & hospitality industry through product management & coaching. Digital Media Strategist at Salzburg State Tourism Board.
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4 Antworten zu Is this the way to do online brochures?

  1. Stefan Waidele schreibt:

    Klasse gemacht, sicher.

    Vom Informationsgehalt und von der Interaktivität sind wir dann aber wirklich auch bei den Hochglanzbroschüren angekommen. Also eher nicht so sehr “zweinullig”. Wobei 2.0 ja auch kein Selbstzweck sein muss.

    Ansonsten hat die Site ganz klar alle Vor- und Nachteile von Flashsites im Internet. Aber da Urlaub ja oft über Emotion und nicht über Information verkauft wird, haben Web1.0 Elemente in unserer Branche sicher auch noch ihre Daseinsberechtigung.

    Kein Smiley, ich meine das so :)

  2. Helge schreibt:

    Schön gemacht, aber all die schönen Fotos zeigen nur das Produkt. Menschenleer.

    Ich halte es da eher mit Cathy Sierra: http://headrush.typepad.com/creating_passionate_users/2006/02/rethinking_test.html

    Also Stimmung, die in diesem Hotel entsteht, mit Menschen, die in dieser Stimmung sind – und deren Anblick mich in diese Stimmung versetzt. Nicht einfach nur das Hotel und seine Umgebung.

    Außerdem: 10% loading, 50%, 90%, 100%.. – bis dahin ist die Hälfte der Leute längst wieder weg. Und Permalinks gibt’s auch keine. Wie kann ich meiner Angebeteten einen Link auf ein schönes Foto schicken?

    Ich bin nicht überzeugt.

  3. Reinhard Lanner schreibt:

    @Stefan: Hast es schön auf den Punkt gebracht, ich würde auch das auch als Imagesite betrachten die auf jeden Fall ergänzendene Infos braucht. Bin grad mit der Frage befasst, ob wir unsere Kataloge als e-brochures ins Netz stellen sollen, wenn ja warum? und wie?
    Das Leseverhalten ist am Bildschirm anders als bei einem Printwerbemittel – wozu also dieses ins Netzstellen? Man müsste doch eher spezielle E-brochures designen.

    @ Helge: :-) muss schmunzeln, genau dasselbe hab ich vor 2 Wochen mit einer befreundeten Fotografin ausgiebigst und kontrovers diskutiert. Sie vertrat die These, der leere Raum bietet die Möglichkeit, das eigene Selbst in das Bild hinein zu projezieren.
    Andre Frage: warum sagte WordPress, ich muss deinen Kommentar freischalten, Stefan durfte aber auch “so” posten? Merkwürdig

  4. Stefan Waidele schreibt:

    Helge hatte einen langen Link drin. Vielleicht war Akismet deshalb skeptisch.

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